Kindergarten Friedrich-von-Bodelschwingh-Heim

 

Hier finden Sie uns:

Der Kindergarten liegt zwischen einem 
"alt gestandenen" Viertel, der Westerbachsiedlung
und dem Neubaugebiet Kiesenfeldweg.
Die Stettiner Straße ist verkehrsberuhigt, bis zum Stadtkern sind es ca. 5 Min. Gehweg.

Insgesamt 75 Kinder können in den drei Gruppen betreut werden.
(Karin Klückmann, Tel. 67 79)

 

Logo

 

Öffnungszeiten: Monatsbeiträge:

Montag bis Donnerstag:


Freitag:

  7.30 - 12.30 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr

  7.30 - 12.30 Uhr
Der Monatsbeitrag richtet sich jeweils nach dem Jahreseinkommen der Eltern und wird vom örtlichen Jugendamt erhoben und eingezogen. Der Beitrag ist für das ganze Jahr durchgehend zu zahlen.

 


jeweils ab 12.00 Uhr "Übermittagbetreuung"
(Freitags bis 14.30 Uhr)

 

Räumliche Gegebenheiten unserer Tageseinrichtung: 
Von der Eingangshalle unseres Kindergartens, in der sich das Frühstückscafe für alle 3 Gruppen befndet, gehen alle übrigen Räume des Hauses ab. Dazu gehören die drei Gruppenräume mit je einem Waschraum und einem Flur mit Kindergarderobe, die Turnhalle, der Ruhebereich, das Büro und Mitarberterzimmer, die Küche mit einer Kinderküche, die Toilette und der Keller. Von jedem Gruppenraum gelangt man auf das große Außengelände mit einem Baumbestand.

Dienstbesprechung:
Jeden Freitag von 13.00-14.30 Uhr und bei Bedarf jeden Mittag von 13.00-14.00 Uhr finden Dienstbesprechungen statt, an denen alle Mitarbeiterinnen teilnehmen. Hier werden Termine 
(Feste, Elternveranstaltungen, Aktionen, Ausflüge, Besuche in anderen Institutionen, Urlaubstage etc.) abgesprochen, Inhalte und Planung der täglichen Arbeit mit den Kindern festgelegt 
Es findet ein Austausch über Fortbildungsmaßnahmen statt.

Elternarbeit:
Die Zusammenarbeit und der Austausch der Erfahrungen mit den Eltern ist uns sehr wichtig. In unregelmäßigen Abständen bieten wir gesellige und/oder pädagogische Elternabende oder Nachmittage auf Gruppenebene sowie für die Gesamteinrichtung an. Ebenso finden mit Absprache Einzelgespräche statt. Alle Eltern haben die Möglichkeit, nach Absprache mit der Gruppenleiterin einen Tag in der Gruppe zu hospitieren.

Elternrat:
Zum l .Oktober eines jeden Jahres wählen die Eltern den Elternrat. Der Elternrat vertritt die Interessen der Eltern und Kinder und ist Teil des "Rates der Tageseinrichtung". 


Elternrat

 

Ziele und Begründungen der pädagogischen Arbeit:
Für die Kinder unserer Tagcseinrichtung gilt das "Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder NRW", kurzgefaßt das GTK. In dem ist u.a. festgelegt:

  • Der pädagogische Auftrag

  • Die personelle Besetzung

  • Die Finanzierung

  • Räumliche Gegebenheiten der Einrichtung

Jede Tageseinrichtung entwickelt ihre individuelle Konzeption. 
Im letzten Teil dieser Übersicht weisen wir auf Schwerpunkte unserer Arbeit hin. 
Unser Kindergarten ist eine evangelische Einrichtung. Das heißt für uns, daß wir Kinder mit der christlichen Religion vertraut machen. Dies geschieht in erster Linie durch Gebete, Lieder, Geschichten, gemeinsame Gottesdienste und durch den regelmäßigen Besuch von unserem
Pfarrer Frank Rüter.

Die nachfolgende Skizze zeigt einen wesentlichen Teil unseres Miteinanderlebens auf:

Miteinander

Diese Tätigkeiten sind für uns ein Mittel, mit den Kindern soziale, gestalerische kognitive und psychomotorische Fähigkeiten zu üben und zu erfahren. Dieses geschieht nach dem "situationsorientierten Ansatz" und richtet sich nach den Bedürfnissen und Situationen jedes einzelnen Kindes und der Gesamtgruppe. Dabei sehen wir jedes Kind mit seinen individuellen Stärken und Schwächen sowie seinen Fähig- und Fertigkeiten. Ein wichtiges Kriterium unserer Arbeit liegt darin jedes Kind da abzuholen, wo es in seiner Entwicklung steht. Eine wesentliche Bedeutung messen wir dem "Freispiel" bei, indem die Kinder zu selbständigen, eigenverantwortlichen und selbstbewußten Individuen heranwachsen können. Um die Eigentätigkeit und Eigenständigkeit der Kinder zu fördern, geben wir den Kindern die Möglichkeit eigenständig zu handeln. Da wir die Kinder zur kritischen Auseinandersetzung mit der Umwelt erziehen wollen, müssen auch wir selbst uns ihrer Kritik stellen. Wesentliche Voraussetzung für das Gelingen unseres erzieherischen Handelns sind positive emotionale Beziehungen, wie liebevolle Zuwendung, Wärme, Verständnis und gegenseitiges Vertrauen. Die Bedeutung des Erlebnisses geliebt, angenommen und geborgen zu sein, kann für jeden Menschen, besonders für Kinder gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Diese positiven Entwicklungsbedingungen sind insbesondere für verhaltensauffällige Kinder zu schaffen, um ihnen zur bestmöglichen Bewältigung gegenwärtiger und späterer Lebensaufgaben zu verhelfen Wir möchten Bedingungen in unsrer Einrichtung schaffen, in denen wir Kindern emotionale Sicherheit geben und die Integration aller Kinder, besonders der ausländischen Kinder gewähren. Wir selbst sehen uns mehr als Entwicklungsbegleiterin und versuchen nicht für Kinder zu denken, zu planen und zu arbeiten, sondern vielmehr mit ihnen einen erfahrungsreichen und oft für alle einen überraschenden Weg zu gehen.

Die Mitarbeiterinnen des Evangelischen Kindergartens
Friedrich von Bodelschwingh-Heim